Ich bin gerade dabei die neu kalkulierten Preise in meinen Shop einzugeben… Der Grund hierfür ist einfach erklärt:
a) Wir (mein Importpartner Quijote Kaffee und damit auch ich) zahlen unseren Partnerkooperativen mehr als im Jahr zuvor. In Peru z.B. 2,83 US$ / libra statt 2,75, in Ecuador 3,38 statt 3,30 für Arabica und 2,80 statt 2,60 für Robusta, in Indien 2,83 statt 2,50 für Robusta und bei meinem aktuell beliebtesten Kaffee „Bertone & Luigi” ersetzt deutlich hochwertigerer und teurerer Kaffee aus Honduras den bisherigen Brasilianer. Diese Preiserhöhung ist gut für die Produzenten und für die Qualität.
b) Der Dollarkurs ist momentan nicht gut für Importeure in Europa. Während wir verganges Jahr meist zwischen 1,12 und 1,16 US$ für einen Euro bekamen, bekommen wir nun nur zwischen 1,05 und 1,08 Dollar. Alle Rohkaffees werden immer in Dollar bezahlt und gehandelt.
Das Ziel durch unser Direct-Trade-Modell eine höhere Qualität des Kaffees und eine Steigerung der Lebensqualität in den Anbauländern zu steigern, hat hierbei eben den „Nebeneffekt”, dass der Kaffee etwas teurer wird.
Was bedeutet das für Euch in Zahlen?
Für Euch bedeuten das Mehrkosten pro Tasse Kaffee von rund 1,5 CENT.